Hab gerade onaniert…

Nun ja: Draussen scheint die Sonne, ich hab gerade Pornoberichte gelesen (hier am PC im Büro) und mir darauf einen runtergeholt. Jetzt muss ich irgendwie die Hose wieder sauberbekommen! Ich freue mich auf heute Abend, da meine wöchtenliche Fickmatratze dann kommt (in jeder Hinsicht!). Ich glaube ich schicke nachher mal die Praktikantin (gerade 18) los um mir eine neue Hose zu besorgen – natürlich werde ich sie dafür belohnen. Und die Belohnung wird besser ausfallen, wenn sie mir nicht nur die Hose besorgt…

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Guttenberg

Der Rücktritt meines Lieblingspolitikers schmerzt mich. Ich bin froh, daß es Menschen gibt die sich für sein Verbleiben in der Politik einsetzen! < Pro Guttenberg >

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Ich hab jetzt wirklich ein SCHLECHTS GEWISSEN!

Es ist nun der 31. Januar 2011 – ich wünsche noch nachträglich ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein schönes Jahr 2011! Kam seit WEIHNACHTEN wirklich NICHT MEHR ZUM SCHREIBEN! Mein Therapeut hat mich ermahnt meine Schreibtherapie fortzusetzten – was ich jetzt auch mache! Die Zeit zwischen Weihnachten und der ersten Januar-Woche war schlimm: Juttas Gatte war die ganze Zeit anwesend (Der Faulpelz hatte Urlaub!) und so kamen wir fast (!) nicht zum vögeln. Außer am Neujahrstag. Da stand Jutta vor meiner Haustüre. “Ich komme auch im Namen meines Gemahlen um Dir alles Gute für 2011 zu wünschen.” sagte sie. Praktischerweise hatte sie unter ihrer Jogginghose keinen Slip an und so gab es schnellen Sex bei mir im Wohnzimmer. Ich hab dem Luder gleich ihre Jogginghose runtergezogen und sie auf den Wohnzimmertisch gelegt – ich war so scharf, da konnte ich auf das Vorspiel verzichten. Jutta ebenso. Es war ein schneller Fick und ich habe ihr Fötzchen mit meinem Sperma geflutet. Jutta ist dann wieder zu ihrer Familie gegangen. 15 Minuten später meinte es das Schicksal erneut gut mit mir. Angelika, die andere Nachbarin (die, die immer so rumzickt!) stand vor der Türe. Etwas (das ganze wirkte unehrlich) langsam wünschte sie mir im Namen ihres Gatten ein frohes neues Jahr. Ich habe sie direkt in mein Haus gezogen. Ich forderte sie auf, sich hinzuknien. Sie gehorchte bereitwillig. Ich habe ihr dann meinen Penis, der ja gerade noch in Juttas Fotze war, in den Mund geschoben. Das undankbare Ding hat dann den Kopf zurückgezogen. “Der schmeckt ja nach Fotze!” sagte Angelika. Ich teilte ihr mit, daß Jutta gerade da war und bat sie meinen Penis schön sauber zu lutschen. Das tat sie schließlich auch. Ich dachte, sie hätte Gefallen daran wenn ich während des Blowjobs ihre Haare streichle. Ich hatte wohl Recht: Sie führte den Blowjob ordentlich aus und ich ejakulierte in ihrem Mund. Ich hatte Angelikas Fickloch schon länger nicht mehr gesehen und setzte sie auf den Schrank in meinem Flur um ihre Hose und ihren Slip auszuziehen. Warum Angelika einen Slip anzieht wenn sie zu mir kommt ist mir ein Rätsel. Ich war überrascht als ich ihre Pussy sah: Sie hatte sich rasiert! Ich fingerte ein wenig ihr Loch und leckte ihren Kitzler. Nach 20 Minuten oraler Betätigung hatte sie ihren Orgasmus und ich erlaubte ihr, wieder zu ihrer Familie zu gehen bevor ihr Gatte noch hier aufkreuzt. Sie düste dann ab. Die nächsten Tage bis zum 6. Januar war ich sexuell enthaltsam. Ich schlief viel und surfte ansonsten nur Pornoseiten im Web an. Diese kostenfreien TGPs sind schon eine feine Sache! Am 6. Januar war ich wieder im Büro. Hatte verdammt viel zu tun und hab ordentlich Überstunden geschoben. Am 21. Januar hatte ich wieder mal Glück: Es klingelte am Abend (19.59 Uhr) an meiner Haustüre. Ich hatte gerade mein Abendessen beendet und den Tisch abgeräumt und öffnete die Türe. Sabine, die Frau des Klempners stand vor der Türe. Sie hatte einen Trenchcoat und Stiefal an und war kurz vor dem Heulen. Ich bin ja ein liebevoller und verständnisvoller Mensch und bat sie sofort rein. Sie erzählte mir, daß ihr Mann bis Sonntag auf einer Fortbildung ist (sehr gut!) und daß der Fernseher bei ihr Zuhause nicht mehr geht. Ob sie bei mir “Wer wird Millionär” gucken kann wollte sie wissen. Ich sagte ihr, daß dies kein Problem sei. Wir gingen ins Wohnzimmer und zeigte ihr wo mein supertoller Fernseher und mein Sofa stehen. Ich half ihr aus dem Trenchcoat. Sie hatte nichts an darunter, außer ihre schweren Stiefel. Ihr Möse war akurat rasiert, nur ein schmaler Schamhaarstreifen der kurzgeschnitten war, zierte ihren Schamhügel. Ich forderte sie auf, es sich auf dem Sofa bequem zu machen und ich schaltete auf dem TV das Programm RTL an. Sie bedankte sich artig und setzte sich aus Sofa. Ein Bein spreizte sie an, so daß ich auch was von ihrer Anwesenheit hatte. Ich konnte ihre – ziemlich feuchte – Muschi gut sehen. Ich bin ja immer ein guter Gastgeber und ging kurz in die Küche und holte Salzstangen und zwei Gläser mit gutem Wein. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, ging “Wer wird Millionär” gerade los. Ich stellte die Weingläser und das Glas mit den Salzstangen auf den Wohnzimmertisch. Sabine streichelte ihre Muschi während sie im TV ihre Lieblingssendung verfolgte. Ich hatte Lust auf ´ne Salzstange, entnahm eine aus dem Glas und fingerte mit meiner freien Hand an Sabines Fötzchen rum. Sabine grinste. Ich fuhr mit meiner Salzstange durch ihre Vulva und steckte die Salzstange in meinen Mund. Sie schmeckte jetzt echt lecker. ;-) Während Sabine die Sendung ansah, zog ich meine Jeans aus und holte meinen Penis aus der Boxershort. Ich streichelte damit ein wenig ihren Kitzler und steckte ihn zwischendurch in ihr Fickloch. “Bei Dir macht Fernsehen echt Laune.” sagte Sabine und legte sich auf dem Sofa zurück, so daß ich sie besser ficken konnte. Nach der Sendung haben wir es dann geil getrieben. In der 69-Stellung haben wir uns gegenseitig oral befriedigt. Nachdem ich sie oral zum Höhepunkt gebracht hatte, wechselten wir die Position. Sie kniete sich vor mich hin, ich stand. Sie lutschte weiter meinen Penis, entließ ihn dann aber irgendwann aus ihrem Mund. “Los, spritzt mir alles auf meine Zunge.” sagte sie und öffnete den Mund. Ich machte es mir manuell und entlud mein Sperma auf ihre Zunge und in ihren Mund. Gierig schluckte sie meine hochwertige Ficksahne. Eines musste man Sabine lassen: Sie wusste, was ihrem Körper gut tut. Ich schaltete den TV aus und lud sie in mein Schlafzimmer ein – weil da im Nachttisch die Gleitcreme lag. Sie fühlte sich – zu Recht – geehrt. Oben angekommen habe ich ihre Rosette mit meinem Zeigefinger untersucht und ihr Poloch – sowie meine Samenkeule – mit Gleitcreme bereit gemacht für einen prima Arschfick. Sie genoss diesen Analverkehr und ich erlaubte Sabine, nachdem sie meinen Penis sauber gelutscht hatte, bei mir im Bett zu schlafen. Am Morgen brachte sie mir Kaffee ans Bett und verabschiedete sich brav, nachdem sie meine Morgenlatte geritten hatte. Sabine, die Frau des Klempners, weiß eben was sich gehört. Sie ging befriedigt nach Hause. Ich habe mir vorgenommen nun wieder regelmäßiger hier zu schreiben.

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Lange nix geschrieben…

Puh: Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen! Auch mach meinem Urlaub (bin erst am 14.12. zurückgekommen!) hab ich mein Online-Tagebuch vernachlässigt: Also der Urlaub war Klasse. Spanische Frauen ficken für viel wenig Kohle und sind verdammt leidenschaftlich. Ich habe für knapp 500 Euro in 14 Tagen mit 18 GEILEN spanischen Frauen ficken können – in Deutschland kommt man(n) mit sowenig Kohle nicht mal an 3 übel aussehende Frauen oder Katastrophenfrauen (Lehrerinnen oder Sozialpädagoginnen mit Doppelnamen und ähnliche Katastrophen) heran. Alles war inklusive: Blasen (Vorspiel), Ficken (Geschlechtsverkehr) und Nachspiel (Meinen Penis sauberlutschen!)! Bis zum 19. Dezember hab ich mir dann noch in der Heimat eine Auszeit genommen und konnte diesen verdammten Schnee räumen. Jutta hatte wohl das Ficken mit mir vermisst – sie kam immer raus um mir beim Schneeschippen zu helfen – und dann haben wir in meinem Haus gefickt. TÄGLICH ZWEIMAL – während ihr Mann zeitweise Zuhause (da wo Jutta halt wohnt) war und dachte, daß sein Eheweib Schnee räumt. Meine Standard-Freizeitnutte musste in dieser Woche deshalb gar nicht zum Ficken antreten – Jutta hat täglich meine ganze kostbare Samenflüssigkeit in all ihre fickbaren Körperöffnungen gespritzt bekommen. Seit dem 20. Dezember gehe ich wieder ins Büro und hatte nun eine kurze Woche mit viel Arbeit hinter mir. Und das Busfahren nervte mich auch. Bin froh ab morgen (Weihnachten etc., Fest der Liebe und so) wieder frei zu haben für drei Tage um mich von der ganzen Fickerei im Urlaub und dem Sex mit Jutta erholen zu können!

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Nix los im Büro

Also im Büro war heute nichts los. Die Busfahrt war die gleiche Hölle wie immer. Ich hab ein wenig auf Google gesucht und einige geile Sexseiten gefunden. Auf http://fickenund.schwarzerkaffee.com hab ich mir einige geile Sexberichte durchgelesen, ebenso auf http://exfrauen.pornoarmeefraktion.net – einer Seite die mir besonders gut gefällt. Ich sollte da mal einige Bilder meiner verdammten Exfrau hochladen. Zum Schluss hab ich mir an diesem harten Arbeitstag im Büro ein Testabo auf http://dicketittenfeuchtepunzen.swingerinnen.com geleistet. Gefällt mir gut die scharfen dicktittigen Frauen da auf der Website. Anonsten freue ich mich auf meinen morgigen Arbeitstag. Der fällt nämlich aus da ich ab morgen eine Woche Urlaub habe. Muss noch meinen Resturblaubsanspruch aus 2009 abbauen, da der sonst 2011 verfällt. Ich hab ein wenig nach schönen Urlauszielen gegoogelt – und mir spontan eine Woche Urlaub auf Mallorca gebucht. Morgen geht´s dann los und ich bin erst am 8. Dezember zurück. Ich werde mein Tagebuch vermissen.

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Fotze ungründlich rasiert

Gestern war meine Lieblings-Freizeitnutte da. Als ich sie auf dieser Hobbynutten-Seite kennenlernte, war ihre Möse noch gründlich rasiert. Bei allen Dates mit ihr war ihre Muschi haarfrei. In der letzten Zeit wurde sie etwas nachlässig mit ihrer Intimrasur. Ihre Fotze war gestern wirklich nicht rasiert. Hab sie dafür heftig in ihren Mund gevögelt – aber dann noch auch ihre Möse gefickt. Hab sie dafür allerdings heute Morgen mit einem Tadel nach Hause geschickt.

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Viel zu tun: SÜD

Die letzten Tage hatte ich viel zu tun. Hab mir einen ganzen Aktenberg mit nach Hause genommen und dort durchgeackert. Dafür durfte ich heute früher nach Hause gehen. Gegenüber im Haus konnte ich – von meinem Badezimmer aus – Sabine sehen. Sie rannte nackt in der Wohnung rum. Sie war ganz alleine, es war erst 12:00 Uhr – es würde also dauern bis ihr Mann nach Hause kommen würde. Ich ging mit einem Vorwand zu ihr, klingelte. Sie sprach mich über die Sprechanlage an. Ich sagte ihr, daß ich keine Pornos im Haus hätte und dicke Eier hätte. “Kannst Du mir ein paar Ponros leihen?” fragte ich durch die Sprechanlage. Sie öffete sofort die Türe. “Wenn Du dicke Eier hast, darfst du diese gerne in meiner Möse entladen!” sagte sie und zog mich ins Haus. Sie war nackt. Nur das Rückholband ihrer Liebeskugeln schaute aus ihrem Fotzenloch raus. Ich ging mit Sabine ins Wohnzimmer und sie setzte sich breitbeinig auf einen Sessel. Sie streichelte ihre Fotze und ich ging näher zu ihr hin. Ich zog die Liebeskugeln aus ihrem Loch. “Jetzt muss da aber was anderes Füllmaterial rein.” sagte sie anzüglich und ich holte meinen Penis raus. Er war bereits steif und ich rammte ihn erbarmungslos in Sabines Scheide. Ich fickte sie hart und kam relativ schnell. Ich hatte echt SÜD – SamenÜberDruck. Ich entlud gut einen Eßlöffel Ficksahne auf ihre Möse, als ich abspritzte während ich gerade meinen Schwanz aus ihrer Fotze zog.

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Büro

Heute konnte ich aus die Bushfahrt ins Büro verzichten. Jutta musste heute Morgen zum Arzt, sie hat mich netterweise an der Bushaltesteine in ihr Auto eingeladen. Wir fuhren in die Stadt, sie parkte ihren Wagen gleich in der Nähe meines Büros. Dann hat sie mir im Wagen einen geblasen und das ganze Sperma geschluckt. Ich frag mich warum es nicht mehr Frauen von Juttas Schlag gibt.

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Gestern war´s schön

Heute Morgen war ich relativ früh wach. Ich hab gefrühstückt und dabei Sesamstraße im TV geschaut. Ich mag das Krümelmonster und Ernie und Bert. Samson kann ich nicht ausstehen. Um 8:00 Uhr konnte ich sehen wie Juttas Mann in Richtung Carport ging und wegfuhr. Ich hab gar nicht erst groß bei Jutta angerufen, sondern bin gleich zu ihr rüber. Im Bademantel. Ich hab mir nur davor schnell die Zähne geputzt. Jutta öffnete direkt die Türe, nachdem ich kurz die Türklingel betätigt hatte. “Ich hab dich erwartet.” sagte sie. Das nahm ich an, sie war nämlich fast nackt, sie trug nur schwarze, halterlose, Nylons und einen BH. Sie hatte es anscheinend nötig. Sie öffnete ohne groß Worte zu machen meinen Bademantel, hockte sich hin und nahm meinen eh schon steifen Penis in ihren Mund. Sie konnte wirklich göttlich lutschen. Ich unterstützte sie ein wenig bei ihrem Blowjob, legte meine Hände an ihren Hinterkopf um ihr bei den Kopfbewegungen zu helfen. Sie löste sich aus meinem Griff und entließ meinen ziemlich steifen Penis aus ihrem Mund. “Fick mich.” sagte sie. Vielleicht in einem etwas vulgären Tonfall. Da ich ja – laut Therapeuten – auf andere Menschen zugehen soll und mich wohl irgendwie in einen Frauenversteher verwandeln soll, tat ich ihr diesen Gefallen. Ich trug sie – auf meinen Armen – ins Wohnzimmer. Die Jalousien waren oben, so zog ich den Vorhang zu. Ich legte Jutta auf die Couch und zog ihren BH runter. Meinen Penis schob ich zwischen ihre einladenden Brüste. Ich hatte Lust auf ´nen Tittenfick. “Leg dich hin.” forderte sie mich plötzlich auf. Eigentlich haben andere Menschen mir ja nichts zu sagen, aber ich unterstellte meiner Nachbarin – diesem geilen Fickstück – mal keine bösen Absichten. Ich legte mich auf´s Sofa und sie kniete sich vor mich hin. Sie züngelte meinen Hodensack und dann machte sie etwas, womit ich nie gerechnet hätte: Sie führte ihren Mittelfinger in meinen Anus ein. Das Luder stimulierte meine Prostata. Ich gab zu: Hätte sie vorher angekündigt, daß sie einen Finger in meinen Po stecken würde, ich hätte es ihr nicht erlaubt. Aber ihre Behandlung tat meiner Vorsteherdrüse verdammt gut. Sie zog ihren Finger aus meinem Hintern und nahm ihn in ihren Mund, lutschte ihn sauber. Die Frau wusste was sich gehört. Sie kniete sich jetzt auf das Sofa, legte ihren Kopf und ihren Oberkörper auf ein Sofakissen. “Wo ist denn das Gleitgel?” fragte ich meine Nachbarin, während ich mit meiner Hand von hinten ihre Möse streichelte. “Unter dem Sofakissen. Hab´s als mein Mann aus dem Haus ging dort deponiert.” Ich war beeindruckt. Die Frau dachte mit. Ich griff nach der Tube und legte sie griffbereit auf´s Sofa. Für später. Jetzt wollte ich erstmal ihre Punze stoßen. Ich führte meinen Eroberer von hinten in ihre Scheide ein und fickte sie hart. Ihre Möse machte schnalzende Geräusche und Jutta stöhnte vor Geilheit. Ihre geile Art machte auch mich schärfer und ich legte einen Zahn zu. Es war Zeit auch ihren Arsch zu ficken. Ich machte meinen Schniedel und ihr Poloch mit der Gleitcreme bereit und drang mit meinem Penis in ihren Arsch ein. Ich machte leichte Bewegungen. Sie war herrlich eng. Ein “Guten Morgen Mama!” stoppte kurz meine Fickerei. Juttas Tochter kam – im Nachthemd – ins Wohnzimmer, ging an den Eßtisch und holte sich eine Tasse mit Kaffee und einen Teil der Zeitung.  Während ich Jutta fickte, flötete diese in “Gute Morgen, Schatz!” in die Richtung  ihrer Tochter. Ich beobachtete sie während ich weiter Juttas Po penetrierte. Ihre Tochter störte sich an dem Geschehen gar nicht. Ich konnte es kaum glauben – mal davon abgesehen, daß ihre Tochter rattenscharf aussah. Und volljährig war sie ja auch. Schade eigentlich, daß sie nicht dageblieben ist. Jutta streichelte mit ihrer ganzen Handfläche  immer heftiger ihre Pflaume. Gleich würde sie kommen und ich hatte auch den Punkt überschritten an dem ich ein Abspritzen noch hätte zurückhalten können. Sie kam und ich zog meine Wurzel aus der für mich gar nicht Unbekannten. Ich ergoß meinen Samen in 4 Schüben über ihre Pobacken. Infektbedingt hatte ich schon einige Tage nicht mehr gefickt und gewichst, so daß mein Sack gut gefüllt war. Jutta freute sich über die großzügige Menge an Samenflüssigkeit und positionierte sich gleich um meinen Schwanz mit ihrem schönen Mund zu reinigen. Wir haben schließlich noch einen Kaffee getrunken. Dann ging ich rüber. Einkaufen musste ich gestern zum Glück nichts mehr, infektbedingt hatte ich in den Tagen zuvor wenig gegessen und der Kühlschrank war noch ausreichend gefüllt.

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Wieder gesund!

Seit heute Morgen geht es mir wieder prima. Ich bin mit dem dämlichen Bus ins Büro gefahren und wurde von meinen Mitfahrern terrorisiert. Das der Busfahrer wirklich JEDE(N) der eine Fahrkarte hat in den Bus lässt, ist ein Witz. Ich hab mich dann im Büro erstmal ein wenig auf einigen Pornoseiten amüsiert. Amateursexseiten sind schon eine geile Sache! Unglaublich was die Menschen alles online stellen. Heute kam außerdem noch eine Vertreterin (wichtiger Termin für mich!) einer Bank zu mir ins Büro. Die war verschärft. Ich habe meinen Trieb erfolgreich unterdrückt und werde meine angesparte Energie wohl morgen Früh an Jutta auslassen.

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